Berlin-Reinickendorf


Der 12. Bezirk Reinickendorf mit einer Fläche von 89,48 km² und 246.412 Einwohnern bei einer Bevölkerungsdichte von 2.754 Einwohnern/km² befindet sich am nordwestlichen Rand Berlins. Die Nachbarbezirke sind im Südwesten Spandau, im Süden Charlottenburg-Wilmersdorf, im Südosten Mitte und im Osten Pankow. Der gesamte Norden grenzt an den brandenburgischen Landkreis Oberhavel.

Der Bezirk Reinickendorf wurde 1920 aus den ehemaligen Bauerndörfern ReinickendorfWittenauTegelHeiligenseeHermsdorf und Lübars sowie drei Gutsbezirken gebildet.

Sein Charakter ist von Wäldern und Gewässern geprägt, seine südlichen Teile haben aber in der Bebauung viele Ähnlichkeiten mit dem angrenzenden Ortsteil Wedding. Darüber hinaus liegt in Reinickendorf die zwischen 1929 und 1931 erbaute Siedlung Weiße Stadt und das Märkische Viertel, das von 1963 bis 1974 als Großbausiedlung geschaffen wurde und in dem heute über 30.000 Menschen wohnen. In den restlichen Ortsteilen herrscht Einzelhausbebauung vor, die in einigen Bereichen wie Hermsdorf und insbesondere Frohnau auch villenartigen Charakter annimmt. Reinickendorf verfügt mit dem Flughafen Berlin-Tegel über den einzigen sich in Betrieb befindlichen Flughafen auf Berliner Stadtgebiet.

Eine wesentliche Marktpreisveränderungen erwartet man mit dem Ende des Flugbetriebs in Tegel. Mietsteigerungen werden im üblichen Berliner Rahmen erwartet.

Zu Reinickendorf gehören weitere Ortsteile wie Tegel, Konradshöhe, Heiligensee, Frohnau, Hermsdorf, Waidmannslust, Lübars, Wittenau, Märkisches Viertel und Borsigwalde.

 

 

 

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